Hat man die Promillegrenzen überschritten, droht im Normalfall der Fahrerlaubnisentzug.
Dies gilt unter Umständen nicht nur für im Führerschein eingetragene Fahrzeugklassen, sondern kann z.B. auch das Verbot zum fahren von Fahrrädern beinhalten, wenn man auf diesem erwischt wurde.
Ich begleite hier auf diesen Seiten ja einen Fall und möchte darstellen, welche Kosten und Aufwand, Vorbereitung und MPU- Gutachten usw. verursachen.
In diesem Beitrag geht es schlicht und einfach um die Abgabe des „Lappens“ bei der Führerscheinstelle.
Denn irgendwann ist es soweit, der Führerschein muß auf dem Amt abgeliefert werden und bringt man ihn nicht selbst, erfolgt der Führerscheinentzug durch die Polizei, was noch einmal erheblich teuerer werden dürfte.
Dass bedeutet nicht nur Aufwand, gerade wenn man auf dem Land wohnt, muß man ja erst einmal zur Führerscheinbehörde gelangen, sondern der Staat will natürlich auch daran verdienen.
In unserem Fall (mag sein dass es in anders gelagerten Fällen anders aussieht), kostet dies 110 Euro. Wobei man zunächst ein Formschreiben, mit der sofortigen Untersagung zum Fahren erhält und 7 Tage Zeit bis zur Abgabe hat. Der Akt als solcher, dauert ca 2 Minuten und man erhält eine Bestätigung für die Abgabe.
Die Sperrzeit, bis man die Fahrerlaubnis wieder beantragen kann, beträgt übrigens, bei Alkohol, mindestens 6 Monate oder länger. Da man aber zunächst den MPU- Test, inkl. Vorbereitung, Abstinenznachweis, etc erfolgreich bestehen muß, dauert es aber in Regel erheblich länger, bis zur Möglichkeit der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis. Andererseits sollte man auch nicht vergessen rechtzeitig den Schein neu zu beantragen. Meines Wissens ist dies 3 Monate vor dem geplanten MPU- Gutachten.
Fahren ohne Fahrerlaubnis, sollte man übrigens tunlichst bleiben lassen, da es alles noch viel schlimmer machen kann.
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Montag, 5. August 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Begutachtungsstellen: Wo kann ich das MPU- Gutachten machen?
Das Ziel einer MPU ist die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, denn ohne diese, sollte man auf gar keinen Fall fahren!
Zu früheren Zeiten, wurde vom Staat, als alleinige Test- Prüfstelle, das TÜV- MPI beauftragt.
Inzwischen gibt es weitere Begutachtungsstellen, wie beispielsweise Pima, Dekra, AVUS, IAS usw., bei welchen man die unterschiedlichen medizinisch- psychologischen Gutachten machen kann.
Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, sind die Preise und Gebühren überall gleich. Ebenfalls erwähnt wurde, dass dies für die Kosten der Vorbereitung aber nicht gilt und dass diese vom eigentlichen Gutachten getrennt zu betrachten sind, was auch für die Anbieter gilt!
Nicht alle Gutachterstellen, der diversen Träger, sind auch in allen Regionen und Städten zu finden, zumal diese sowieso nur in größeren Städten ihre Niederlassungen haben. Auch qualitativ, kann es Unterschiede geben (wobei natürlich alle eine staatliche Zulassung haben), es könnte ja beispielsweise vorkommen, dass in einem Institut- X in Hannover, München, Köln oder Berlin, gute Verkehrspsychologen am Werk sind, in der Prüfstelle Hamburg aber weniger gute.
Hier sollte man sich Vorort, z.B. zu Erfahrungen im Bekanntenkreis erkundigen oder natürlich Online, wie z.B. in einem MPU- Forum informieren.
Zu früheren Zeiten, wurde vom Staat, als alleinige Test- Prüfstelle, das TÜV- MPI beauftragt.
Inzwischen gibt es weitere Begutachtungsstellen, wie beispielsweise Pima, Dekra, AVUS, IAS usw., bei welchen man die unterschiedlichen medizinisch- psychologischen Gutachten machen kann.
Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, sind die Preise und Gebühren überall gleich. Ebenfalls erwähnt wurde, dass dies für die Kosten der Vorbereitung aber nicht gilt und dass diese vom eigentlichen Gutachten getrennt zu betrachten sind, was auch für die Anbieter gilt!
Nicht alle Gutachterstellen, der diversen Träger, sind auch in allen Regionen und Städten zu finden, zumal diese sowieso nur in größeren Städten ihre Niederlassungen haben. Auch qualitativ, kann es Unterschiede geben (wobei natürlich alle eine staatliche Zulassung haben), es könnte ja beispielsweise vorkommen, dass in einem Institut- X in Hannover, München, Köln oder Berlin, gute Verkehrspsychologen am Werk sind, in der Prüfstelle Hamburg aber weniger gute.
Hier sollte man sich Vorort, z.B. zu Erfahrungen im Bekanntenkreis erkundigen oder natürlich Online, wie z.B. in einem MPU- Forum informieren.
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