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Sonntag, 9. Februar 2014
MPU: Hilft ein Anwalt für Verkehrsrecht?
Ich hatte ja bereits berichtet, dass ein weiterer Idiotentest Fall, im weiteren Bekanntenkreis drohte, aufgrund der Ausgangslage und die Einschaltung eines Anwalts, war es wohl möglich, die drohende MPU und den Führerscheinverlust, zu verhindern. Leider habe ich hierzu keine genaue Detailinformationen.
Es zeigt jedoch, dass es in manchen Fällen möglich ist, gegen eine drohende MPU vorzugehen. Dies hängt aber stark, vom individuellen Einzelfall und den Umständen ab, daher sollte man sich auch hier, gegebenenfalls gut überlegen und sich informieren, ob es überhaupt sinnvoll ist, im eigenen individuellen Fall, einen guten, auf MPU- Fälle spezialisierten Anwalt, für Verkehrsrecht einzuschalten. Ist es sowieso aussichtslos, kann man sich diese Kosten auch sparen.
Montag, 7. Oktober 2013
Neuer MPU- Fall: Jetzt benötige ich bald Hilfe…!
Ich begleite hier ja gerade einen MPU`ler, bei seiner Vorbereitung und Erfahrungen, bis zum Gutachten.
Jetzt ist ein weiterer Fall im weiteren Bekanntenkreis dazu gekommen, über welchen ich hin und wieder berichten werde.
Offensichtlich ist in der Region gerade die jagt nach Fahrradfahrern ausgebrochen (würde nicht wundern, es fährt ja keiner mehr mit Alkohol am Steuer Auto), jedenfalls hat auch er, wenn auch knapp, zu viele Promille auf dem Rad, im Straßenverkehr.
Allerdings wurde er angeblich des Nachts angehalten, weil ein Fahrraddieb gesucht wurde. Weshalb die Beamten sich zunächst nicht sonderlich um in kümmerten, er also einige Zeit unbeobachtet war, weshalb er vermutlich einen „Nachtrunk“ geltend machen möchte, ein Anwalt ist ebenfalls eingeschaltet.
Ob das wirklich etwas bringt und ob die Angelegenheit zum Entzug des Führerscheins, also zur MPU führt, werden wir im Laufe der Zeit erfahren.
Jetzt ist ein weiterer Fall im weiteren Bekanntenkreis dazu gekommen, über welchen ich hin und wieder berichten werde.
Offensichtlich ist in der Region gerade die jagt nach Fahrradfahrern ausgebrochen (würde nicht wundern, es fährt ja keiner mehr mit Alkohol am Steuer Auto), jedenfalls hat auch er, wenn auch knapp, zu viele Promille auf dem Rad, im Straßenverkehr.
Allerdings wurde er angeblich des Nachts angehalten, weil ein Fahrraddieb gesucht wurde. Weshalb die Beamten sich zunächst nicht sonderlich um in kümmerten, er also einige Zeit unbeobachtet war, weshalb er vermutlich einen „Nachtrunk“ geltend machen möchte, ein Anwalt ist ebenfalls eingeschaltet.
Ob das wirklich etwas bringt und ob die Angelegenheit zum Entzug des Führerscheins, also zur MPU führt, werden wir im Laufe der Zeit erfahren.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wie viel Zeit benötigt man für die Beratung& Vorbereitung der MPU (Idiotentest)?
Wer wegen Drogen- und/ oder Alkoholauffälligkeiten zur MPU muß, sollte sich natürlich schnellstens über den Ablauf der Vorbereitung informieren. Hat man die Informationsveranstaltungen und ggf. das Beratungsgespräch hinter sich, hat man normalerweise erstmal relativ viel Zeit. Auch wenn das vielen, gerade wenn der Beruf vom Führerschein abhängt, gar nicht recht ist, aber es dauert eben seine Zeit.
Natürlich muss man auch ab und an zum Abstinenznachweis antreten und irgendwann sollte man den Vorbereitungskurs absolvieren. Dies ist natürlich auch von der persönlichen Situation abhängig und was die Verkehrspsychologen einem raten. Soll man etwa zusätzlich einen Kurs bei der Suchthilfe, etc absolvieren, muss man natürlich auch mehr Zeit investieren.
Den eigentlichen Vorbereitungskurs kann man, je nach Anbieter, im günstigsten Fall, an 6 Terminen absolvieren. Praktisch für Arbeitnehmer ist, dass diese Kurse oftmals an Samstagen (Anbieterabhängig) angeboten werden.
Allerdings sollte man dies auch nicht zu knapp vor dem eigentlichen MPU- Gutachten planen, benötigt doch die Anmeldung dazu, auch noch etwas Zeit. Nicht vergessen sollte man natürlich ggf., seinen Führerschein rechtzeitig neu zu beantragen!
Natürlich muss man auch ab und an zum Abstinenznachweis antreten und irgendwann sollte man den Vorbereitungskurs absolvieren. Dies ist natürlich auch von der persönlichen Situation abhängig und was die Verkehrspsychologen einem raten. Soll man etwa zusätzlich einen Kurs bei der Suchthilfe, etc absolvieren, muss man natürlich auch mehr Zeit investieren.
Den eigentlichen Vorbereitungskurs kann man, je nach Anbieter, im günstigsten Fall, an 6 Terminen absolvieren. Praktisch für Arbeitnehmer ist, dass diese Kurse oftmals an Samstagen (Anbieterabhängig) angeboten werden.
Allerdings sollte man dies auch nicht zu knapp vor dem eigentlichen MPU- Gutachten planen, benötigt doch die Anmeldung dazu, auch noch etwas Zeit. Nicht vergessen sollte man natürlich ggf., seinen Führerschein rechtzeitig neu zu beantragen!
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