Posts mit dem Label Abstinenznachweis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Abstinenznachweis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 14. März 2014
Wie ist der Ablauf beim Abstinenznachweis?
Über den Abstinenznachweis, per Haaranalyse oder Urinscreening (Drogenabstinenz und Alkoholabstinenz) habe ich schon berichtet. An dieser Stelle daher nur der organisatorische Ablauf.
Man schließt ja, je nach Fall, einen Vertrag, mit einem zertifizierten Institut, welches einen dann zur Kontrolle einbestellt. Dies kann bei einem Zwölfmonatigen Nachweis, per Urinkontrolle bedeuten, dass man beispielsweise 6x einbestellt wird, bei 6 Monaten, z.B. 4 mal. Dies erfolgt recht kurzfristig, beispielsweise am Vortag des eigentlichen Termins.
Ansonsten ist der Ablauf simpel und schnell, allerdings sollte man beachten, dass man am Abgabetag nicht zu viel Flüssigkeit getrunken hat, um das Ergebnis nicht zu verwässern (unbrauchbar) zu machen. Nach der Anmeldung, bei der man sich per Ausweis ausweisen muß, darf man unter Aufsicht in einem Becher pinkeln, woraus dann die Probe, z.B. für die ETG- Werte, gezogen wird. Fertig.
Wenn alles glatt läuft, man also pinkeln kann, dauert alles wenige Minuten. Manche Anbieter machen recht genaue Termine, was die Uhrzeit anbelangt, was einen schnellen Ablauf garantiert. Von anderen habe ich aber auch von längeren Wartezeiten gehört.
Bei der Haaranalyse, besteht der Unterschied, dass man normalerweise alle 3 Monate, 3 cm Haare entnommen bekommt.
Dies soll ein Anhaltspunkt sein, damit man in etwa weiß, was einen erwartet, möglicherweise handhaben dies die diversen Anbieter, leicht unterschiedlich, auch das Prozedere, könnte sich im Laufe der Zeit einmal ändern.
Montag, 28. Oktober 2013
Kann man in der Vorbereitung zum Idiotentest/ MPU Alkohol trinken?
Für viele, welche zur Alkohol- MPU müssen, stellt sich die Frage, ob man während der Erbringung des Abstinenznachweises, im Zuge der Vorbereitung, zum Idiotentest Alkohol trinken kann.
Zumindest beim Ethylglucuronid (EtG) Test, durch Urin ist dies theoretisch und in kleinen Mengen möglich, ratsam ist es allerdings nicht.
Hier spielt die schnelle Abbauzeit, in der Alkohol abgebaut wird und letztendlich durch das EtG nachgewiesen werden kann, eine Rolle.
Eine Studie (einfach mal nach „Abstinentnachweis Uniklinik Freiburg“ googeln) zeigt, teilweise auch anhand von Graphiken, wie schnell Alkohol abgebaut wird.
Einige Faktoren spielen dabei eine Rolle, etwa die Trinkmenge oder Art des Getränkes, bzw. wie viele Gramm Alkohol darin enthalten sind. So sind 4,5 Liter Bier (150g Alkohol), getrunken in 12,5 Stunden, nach ca 40 Stunden kaum noch nachzuweisen, das komplette Ende der Nachweisbarkeit ist nach ca 80 Stunden erreicht. Bei einem Glas Sekt (9g Alkohol), nach ca 24 Stunden.
So könnte man sich theoretisch errechnen, wie viel man trinken kann, wenn man einschätzen kann, dass es einige Tage, die ansonsten kurzfristig angesetzten Kontrolltermine nicht geben wird. Etwa wenn es ein langes Wochenende, z.B. durch zusätzliche Feiertage vor der Türe steht.
Die „Unfallgefahr“, das der Abstinenznachweis „in die Hose“ geht, etwa wenn man leichtsinnig wird, steigt allerdings rapide. Es dürfte daher besser sein, in der Abstinenzzeit keinen Alkohol zu konsumieren.
Beachten sollte man allerdings auch, dass jeweilige persönliche Unterschiede, wie (versteckte) Krankheiten, Geschlecht, Gewicht usw. ebenfalls eine Rolle spielen können und entsprechend die Werte, bzw. damit die Länge der Nachweisbarkeit beeinflussen können.
Bei der Kurzfristigkeit, in welchen man zur Kontrolle einberufen wird, sowie die Nachweisbarkeit, von auch kleinsten Mengen an Alkohol, sollte man selbst Speisen, Getränke (wie z.B. sogenanntes Alkoholfreies Bier) oder Medikamente (nötigenfalls angeben, falls dies aus gesundheitlichen Gründen eingenommen werden müssen), wie z.B. auch alkoholhaltigen Hustensaft, meiden.
Letztendlich spielen ja auch die Leberwerte, welche man zum eigentlichen Idiotentest, beibringen muß, bzw. untersucht werden, eine Rolle. Wobei auch hier das Problem aufgrund persönlicher Unterschiede oder Krankheiten bestehen kann, dass wer wenig trinkt, hohe Leberwerte haben kann, andererseits manche, die viel Alkohol trinken möglicherweise geringe Leberwerte.
Dies soll keinesfalls eine Ermunterung zum trinken von Alkohol in der Vorbereitungszeit zur MPU sein, besonders wer wirklich ein Alkoholproblem hat, sollte die Finger davon lassen.
Zumindest beim Ethylglucuronid (EtG) Test, durch Urin ist dies theoretisch und in kleinen Mengen möglich, ratsam ist es allerdings nicht.
Hier spielt die schnelle Abbauzeit, in der Alkohol abgebaut wird und letztendlich durch das EtG nachgewiesen werden kann, eine Rolle.
Eine Studie (einfach mal nach „Abstinentnachweis Uniklinik Freiburg“ googeln) zeigt, teilweise auch anhand von Graphiken, wie schnell Alkohol abgebaut wird.
Einige Faktoren spielen dabei eine Rolle, etwa die Trinkmenge oder Art des Getränkes, bzw. wie viele Gramm Alkohol darin enthalten sind. So sind 4,5 Liter Bier (150g Alkohol), getrunken in 12,5 Stunden, nach ca 40 Stunden kaum noch nachzuweisen, das komplette Ende der Nachweisbarkeit ist nach ca 80 Stunden erreicht. Bei einem Glas Sekt (9g Alkohol), nach ca 24 Stunden.
So könnte man sich theoretisch errechnen, wie viel man trinken kann, wenn man einschätzen kann, dass es einige Tage, die ansonsten kurzfristig angesetzten Kontrolltermine nicht geben wird. Etwa wenn es ein langes Wochenende, z.B. durch zusätzliche Feiertage vor der Türe steht.
Die „Unfallgefahr“, das der Abstinenznachweis „in die Hose“ geht, etwa wenn man leichtsinnig wird, steigt allerdings rapide. Es dürfte daher besser sein, in der Abstinenzzeit keinen Alkohol zu konsumieren.
Beachten sollte man allerdings auch, dass jeweilige persönliche Unterschiede, wie (versteckte) Krankheiten, Geschlecht, Gewicht usw. ebenfalls eine Rolle spielen können und entsprechend die Werte, bzw. damit die Länge der Nachweisbarkeit beeinflussen können.
Bei der Kurzfristigkeit, in welchen man zur Kontrolle einberufen wird, sowie die Nachweisbarkeit, von auch kleinsten Mengen an Alkohol, sollte man selbst Speisen, Getränke (wie z.B. sogenanntes Alkoholfreies Bier) oder Medikamente (nötigenfalls angeben, falls dies aus gesundheitlichen Gründen eingenommen werden müssen), wie z.B. auch alkoholhaltigen Hustensaft, meiden.
Letztendlich spielen ja auch die Leberwerte, welche man zum eigentlichen Idiotentest, beibringen muß, bzw. untersucht werden, eine Rolle. Wobei auch hier das Problem aufgrund persönlicher Unterschiede oder Krankheiten bestehen kann, dass wer wenig trinkt, hohe Leberwerte haben kann, andererseits manche, die viel Alkohol trinken möglicherweise geringe Leberwerte.
Dies soll keinesfalls eine Ermunterung zum trinken von Alkohol in der Vorbereitungszeit zur MPU sein, besonders wer wirklich ein Alkoholproblem hat, sollte die Finger davon lassen.
Samstag, 14. September 2013
3. Schritt der MPU- Vorbereitung: Kosten& Ablauf Haaranalyse/ Screening
Ein hoher Kostenfaktor, zumindest bei der Alkohol- und/oder Drogen- MPU, neben der sonstigen Vorbereitung, sind die Abstinenznachweise.
Dabei werden bei Drogenfragen normalerweise Haaranalysen und bei Alkohol im Normalfall Urinproben genommen. Bei letzterem kann man auch kombinieren.
In unserem beschriebenen Fall, 9 Monate Abstinenz, waren die Haare bereits 3 Monate herausgewachsen (dies ist bei dieser Methode Pflicht, was mit dem Haarwachstum zu tun hat, da man 3cm benötigt). Sodass man auch eine Haarprobe entnehmen konnte, der Rest wird per Urin getestet. Würden die 9 Monate komplett über die Haare geprüft, müsste man also 3-mal Haare lassen.
Den genauen Ablauf sollte man aber sicherheitshalber mit dem Verkehrspsychologen im Beratungsgespräch klären.
In unserem Fall kosten die (1x) Haaranalyse 275€ und 6 Monate, Urinabgabe (= 4 Abgabetermine) im Paket 394€, einzeln würde man jeweils 115€ berappen. Urinscreenings für 12 Monate dürften entsprechend teuerer sein, bei Haarproben bei Drogentest, können die Preise ebenfalls abweichen.
Über Kosten und Ablauf des Drogenscreening wurde leider ansonsten nichts Genaueres gefunden.
Muß die Abstinenz von Drogen- und Alkohol, im Test, nachgewiesen werden, muß man am Entnahmetag 2 Proben abgeben, weil beide Stoffe nur getrennt analysiert werden. Entsprechend teuerer dürfte die Rechnung sein. Kurze Recherchen im Internet haben ergeben, das das MPI (Medizinisch- Psychologische Institut), des Prüfkonzern mit den 3 großen Buchstaben, wo in diesem Beispiel geprüft wird/ wurde, vergleichsweise teuer ist. Daher sollte man vielleicht bei sich vor Ort, z.B. Online, bei mehreren Anbietern, nach den Preisen erkundigen, zumal es möglicherweise auch regionale Unterschiede gibt. Wichtig ist aber, dass diese zertifiziert sind.
Ebenfalls beachten sollte man, dass man keine der zu prüfenden Stoffe zu sich nimmt, da sowohl Haaranalysen, als auch die Urinanalysen, sehr genau sind, dies gilt bei Alk, beispielsweise auch für das Essen oder Medikamente.
Schließlich will man das MPU- Gutachten, wofür man den Abstinenzbeleg schließlich letztendlich benötigt, schnellstmöglich abschließen und nicht mit den Analysen von vorne beginnen, was alles noch kostspieliger macht und wertvolle Zeit kostet, aber durchaus passieren kann.
Dabei werden bei Drogenfragen normalerweise Haaranalysen und bei Alkohol im Normalfall Urinproben genommen. Bei letzterem kann man auch kombinieren.
In unserem beschriebenen Fall, 9 Monate Abstinenz, waren die Haare bereits 3 Monate herausgewachsen (dies ist bei dieser Methode Pflicht, was mit dem Haarwachstum zu tun hat, da man 3cm benötigt). Sodass man auch eine Haarprobe entnehmen konnte, der Rest wird per Urin getestet. Würden die 9 Monate komplett über die Haare geprüft, müsste man also 3-mal Haare lassen.
Den genauen Ablauf sollte man aber sicherheitshalber mit dem Verkehrspsychologen im Beratungsgespräch klären.
In unserem Fall kosten die (1x) Haaranalyse 275€ und 6 Monate, Urinabgabe (= 4 Abgabetermine) im Paket 394€, einzeln würde man jeweils 115€ berappen. Urinscreenings für 12 Monate dürften entsprechend teuerer sein, bei Haarproben bei Drogentest, können die Preise ebenfalls abweichen.
Über Kosten und Ablauf des Drogenscreening wurde leider ansonsten nichts Genaueres gefunden.
Muß die Abstinenz von Drogen- und Alkohol, im Test, nachgewiesen werden, muß man am Entnahmetag 2 Proben abgeben, weil beide Stoffe nur getrennt analysiert werden. Entsprechend teuerer dürfte die Rechnung sein. Kurze Recherchen im Internet haben ergeben, das das MPI (Medizinisch- Psychologische Institut), des Prüfkonzern mit den 3 großen Buchstaben, wo in diesem Beispiel geprüft wird/ wurde, vergleichsweise teuer ist. Daher sollte man vielleicht bei sich vor Ort, z.B. Online, bei mehreren Anbietern, nach den Preisen erkundigen, zumal es möglicherweise auch regionale Unterschiede gibt. Wichtig ist aber, dass diese zertifiziert sind.
Ebenfalls beachten sollte man, dass man keine der zu prüfenden Stoffe zu sich nimmt, da sowohl Haaranalysen, als auch die Urinanalysen, sehr genau sind, dies gilt bei Alk, beispielsweise auch für das Essen oder Medikamente.
Schließlich will man das MPU- Gutachten, wofür man den Abstinenzbeleg schließlich letztendlich benötigt, schnellstmöglich abschließen und nicht mit den Analysen von vorne beginnen, was alles noch kostspieliger macht und wertvolle Zeit kostet, aber durchaus passieren kann.
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wie viel Zeit benötigt man für die Beratung& Vorbereitung der MPU (Idiotentest)?
Wer wegen Drogen- und/ oder Alkoholauffälligkeiten zur MPU muß, sollte sich natürlich schnellstens über den Ablauf der Vorbereitung informieren. Hat man die Informationsveranstaltungen und ggf. das Beratungsgespräch hinter sich, hat man normalerweise erstmal relativ viel Zeit. Auch wenn das vielen, gerade wenn der Beruf vom Führerschein abhängt, gar nicht recht ist, aber es dauert eben seine Zeit.
Natürlich muss man auch ab und an zum Abstinenznachweis antreten und irgendwann sollte man den Vorbereitungskurs absolvieren. Dies ist natürlich auch von der persönlichen Situation abhängig und was die Verkehrspsychologen einem raten. Soll man etwa zusätzlich einen Kurs bei der Suchthilfe, etc absolvieren, muss man natürlich auch mehr Zeit investieren.
Den eigentlichen Vorbereitungskurs kann man, je nach Anbieter, im günstigsten Fall, an 6 Terminen absolvieren. Praktisch für Arbeitnehmer ist, dass diese Kurse oftmals an Samstagen (Anbieterabhängig) angeboten werden.
Allerdings sollte man dies auch nicht zu knapp vor dem eigentlichen MPU- Gutachten planen, benötigt doch die Anmeldung dazu, auch noch etwas Zeit. Nicht vergessen sollte man natürlich ggf., seinen Führerschein rechtzeitig neu zu beantragen!
Natürlich muss man auch ab und an zum Abstinenznachweis antreten und irgendwann sollte man den Vorbereitungskurs absolvieren. Dies ist natürlich auch von der persönlichen Situation abhängig und was die Verkehrspsychologen einem raten. Soll man etwa zusätzlich einen Kurs bei der Suchthilfe, etc absolvieren, muss man natürlich auch mehr Zeit investieren.
Den eigentlichen Vorbereitungskurs kann man, je nach Anbieter, im günstigsten Fall, an 6 Terminen absolvieren. Praktisch für Arbeitnehmer ist, dass diese Kurse oftmals an Samstagen (Anbieterabhängig) angeboten werden.
Allerdings sollte man dies auch nicht zu knapp vor dem eigentlichen MPU- Gutachten planen, benötigt doch die Anmeldung dazu, auch noch etwas Zeit. Nicht vergessen sollte man natürlich ggf., seinen Führerschein rechtzeitig neu zu beantragen!
Dienstag, 9. Juli 2013
Nachweis von Drogenabstinenz u. Alkoholabstinenz durch Urinprobe& Haaranalyse
Für ein Gutachten, bei Führerscheinverlust wegen Drogenkonsum und/ oder Alkoholkonsum, ist es meist nötig, einen Abstinenznachweis zu erbringen. Ich will dies an dieser Stelle nur kurz anschneiden, damit ihr wisst worum es geht, denn wie lange und in welcher Form dieser Nachweis erbracht werden muß, erfahrt ihr normalerweise,in der Beratung ,durch einen Verkehrspsychologen.
Die Kontrollen finden meist beim MPI - Medizinisch-Psychologischen Institut statt, bei vielen Anbietern oftmals dort, wo dann das eigentliche MPU- Gutachten erstellt wird.
Bei Alkohol- Abstinenz-Checks, wird nach EtG (Ethylglucuronid), einem Abbauprodukt von Alkohol im Urin gefahndet. Je nach erforderlichem Nachweiszeitraum, finden diese meist 4- 6 (halbes/ ganzes Jahr) mal statt, zu den Kontrollen wird man sehr kurzfristig geladen.
Bei der EtG- Haaranalyse, können ggf. neben Alkohol, auch Drogen oder Medikamente nachgewiesen werden. Hier können nur etwa alle drei Monate Haarproben entnommen werden.
Bei Alkohlfragen werden Urin- und Haaranalyse manchmal auch kombiniert, z.B. wenn man vor Beginn des Abstinenznachweises, schon länger nicht mehr getrunken hat.
Die Kontrollen finden meist beim MPI - Medizinisch-Psychologischen Institut statt, bei vielen Anbietern oftmals dort, wo dann das eigentliche MPU- Gutachten erstellt wird.
Bei Alkohol- Abstinenz-Checks, wird nach EtG (Ethylglucuronid), einem Abbauprodukt von Alkohol im Urin gefahndet. Je nach erforderlichem Nachweiszeitraum, finden diese meist 4- 6 (halbes/ ganzes Jahr) mal statt, zu den Kontrollen wird man sehr kurzfristig geladen.
Bei der EtG- Haaranalyse, können ggf. neben Alkohol, auch Drogen oder Medikamente nachgewiesen werden. Hier können nur etwa alle drei Monate Haarproben entnommen werden.
Bei Alkohlfragen werden Urin- und Haaranalyse manchmal auch kombiniert, z.B. wenn man vor Beginn des Abstinenznachweises, schon länger nicht mehr getrunken hat.
Freitag, 5. Juli 2013
2. Schritt: Persönliches Beratungsgespräch zur MPU- Vorbereitung
Wie bereits erwähnt, berichte ich über einen Freund und dessen Erfahrungen, sowie den Ablauf der MPU. Dieser fand ein persönliches Beratungsgespräch sehr hilfreich, zumal er endlich erfahren hat, wie lange der Nachweis für die Alkohlabstinenz zu erbringen ist.
Das MPI - Medizinisch-Psychologisches Institut, wo man die Kontrolle durchführen und letztendlich auch die eigentliche MPU machen kann, konnte oder wollte über die Dauer nichts sagen. Das muss wohl ein Verkehrspsychologe entscheiden.
Des Weiteren ging es in dem entspannt geführten Gespräch, mit dem Psychologen, um viele Fragen, wie persönliches Umfeld, Probleme, Drogen und/ oder Alkoholkonsum, Beruf, Kindheit, Krankheiten usw., um letztendlich die Gründe, für die Trunkenheit am Steuer, zu ergründen. Zudem wurde bereits versucht Auswege zu finden, wobei natürlich auch die eigene positive Grundhaltung, das Problem zu lösen, bzw. zu ergründen eine Rolle spielt.
Auch wie es mit der Vorbereitung weitergeht, etwa ob man beispielsweise eine Suchthilfe benötigt, etc. wird in der Beratung erörtert. In unserem Fall ist allerdings nur der MPU- Vorbereitungskurs und der Alkohol- Abstinenznachweis zu erbringen.
Ob dieses Gespräch wirklich nötig ist, zumal die Stunde etwa 100 Euro kostet, kann ich allerdings nicht sagen und muß jeder selbst entscheiden (vielleicht Fragen, wie z.B. zur Dauer der Abstinenz, auch vorab bei der Informationsveranstaltung ansprechen).
Das MPI - Medizinisch-Psychologisches Institut, wo man die Kontrolle durchführen und letztendlich auch die eigentliche MPU machen kann, konnte oder wollte über die Dauer nichts sagen. Das muss wohl ein Verkehrspsychologe entscheiden.
Des Weiteren ging es in dem entspannt geführten Gespräch, mit dem Psychologen, um viele Fragen, wie persönliches Umfeld, Probleme, Drogen und/ oder Alkoholkonsum, Beruf, Kindheit, Krankheiten usw., um letztendlich die Gründe, für die Trunkenheit am Steuer, zu ergründen. Zudem wurde bereits versucht Auswege zu finden, wobei natürlich auch die eigene positive Grundhaltung, das Problem zu lösen, bzw. zu ergründen eine Rolle spielt.
Auch wie es mit der Vorbereitung weitergeht, etwa ob man beispielsweise eine Suchthilfe benötigt, etc. wird in der Beratung erörtert. In unserem Fall ist allerdings nur der MPU- Vorbereitungskurs und der Alkohol- Abstinenznachweis zu erbringen.
Ob dieses Gespräch wirklich nötig ist, zumal die Stunde etwa 100 Euro kostet, kann ich allerdings nicht sagen und muß jeder selbst entscheiden (vielleicht Fragen, wie z.B. zur Dauer der Abstinenz, auch vorab bei der Informationsveranstaltung ansprechen).
Abonnieren
Posts (Atom)
